Dienstag, 22 Juni 2010 17:38

Wichtige Konsolen der Veideospielgeschichte

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1. Generation (noch ohne Prozessor!)


Magnavox Odyssey von Magnavox:

Erste Heim-Konsole, 1972 auf den Markt gekommen, insgesamt über 350'000 Stück verkauft, davon ca. 10'000 in Deutschland, es gab USA- und drei Export-Versionen, ca. 1975 Produktion eingestellt.

 

Keine Module, nur "Game Cards", die teils für mehrere Spiele gebraucht werden konnten (mit einem Überzug für TV wurde ein neues Spielfeld erschaffen), die "Game Cards" waren zugleich der Power-Knopf (war eines dieser Pseudo-Module in der Konsole, lief sie), alles funktionierte mit Verdrahtungen.

23 Spiele, 12 davon wurden mit der Konsole zusammen verkauft, verteilt auf 6 "Game Cards", von welchen es insgesamt 10 gab (die letzten beiden beinhalteten 4 Games mit Lightgun spielbar und wurden zusätzlich als "Rifle Pack" verkauft), USA-Games auch auf Exporten spielbar, alles nur 2-Player-Games, da gegen Computer zu spielen jenseits der Möglichkeiten war.

Controller hatte zwei Drehknöpfe, rechter für vertikale, linker für horizontale Bewegungen, oben ein Reset-Knopf, natürlich wurden immer zwei genutzt.

2. Generation (bis zum Videospiel-Crash)

 


Channel F von Fairchild Semiconductor:

1976 auf dem Markt erschienen, bald darauf der Konkurrenz erlegen und Produktion eingestellt (ca. 1979), 1977 von Video Entertainment System (VES) in Channel F umbenannt, da Atari 2600 zuerst Video Computer System (VCS) hieß, Verkaufszahlen nicht bekannt.

 

Die erste Konsole überhaupt mit auswechselbaren Modulen, technisch aber sehr beschränkt, dennoch für damalige Verhältnisse sehr gut, da erstmals farbige Grafiken, Sound erklang über eingebauten Lautsprecher, nicht über TV.

Es gab 26 Module, die mehrere Spiele enthielten, die aber fast alle schlechte Wertungen bekamen, spielen konnte man nun auch alleine, es gab amerikanische Games (Label war Fairchild), schwedische (Label Luxor), englische (Label Grandstand) und deutsche (Label Saba, Normende, ITT), die alle zueinander kompatibel waren, also z.B. deutsche Games auf amerikanischer Konsole spielbar.

Sehr gewöhnungsbedürftige "Controller", bestehend aus herausziehbarem 8-Wege-Joystick, keine eigentlichen Feuerknöpfe, zwei an der Konsole angebracht.

Nachfolger war Channel F System 2 von Zircon International um Atari zu konkurrieren, leichte Verbesserungen, Sound erklang nun über TV, scheiterte aber und hatte nur 5 Spiele, allerdings abwärtskompatibel.

Atari 2600 von Atari:
1977 in USA auf den Markt gekommen, erst 1980 in Europa und noch später (1982) in Japan! Bereits nach zwei Jahren über 25 Millionen verkaufte Konsolen, insgesamt ca. 30 Millionen Stück, Produktion erst 1984 eingestellt, 1986 durch den Atari 2600 Junior wieder weitergeführt, da damals Heim-Konsolen wieder boomten, Spiele bis 1991 hergestellt.

 

Erste Heim-Konsole, die richtig kommerziellen Erfolg hatte, da gute grafische Leistungen und wiederum auswechselbare Module, der Prozessor war nicht gut, doch konnte dies mit den Modulen umgangen werden.

Mehr als 1200 Spiele (nicht alle von Atari genehmigt), nur ein Spiel pro Modul, sehr viele berühmte Games wie Pacman, Donkey Kong, Pitfall und Space Invaders, auch hier länderkompatibel.

Der Controller war sehr einfach aufgebaut, bestand aus einem Joystick und einem Feuerknopf, mehr nicht, zwei davon konnten genutzt werden, Konsole hatte sechs Schalter, z.B. für Power, TV Type etc.

Nachfolger Atari 5200, veröffentlicht 1982, nur USA, wenige aber qualitativ gute Spiele (meist Umsetzungen der Atari-Heimcomputer aber z.T. besser, auch Adaptionen von Automatenspiele, die es auf dem Heimcomputer nicht gab), Misserfolg weil nicht abwärtskompatibel und wegen Videospiel-Crash, sollte eigentlich Intellivision und ColecoVision konkurrieren, 1984 Produktion eingestellt.

Weiterer Nachfolger Atari 7800, entwickelt von General Computer, in USA 1984 auf den Markt gekommen, in Europa 1986, erneutes Release in USA 1986, da zuvor Videospiel-Crash war, abwärtskompatibel, technisch umstritten, nur wenige Spiele, außer die des Atari 2600, Produktion 1989 eingestellt, war 3. Generation Konsole.

Philips G7000 (Odyssey 2)/Philips G7400 von Philips(+Magnavox):
1978/1980 auf dem Markt erschienen, in Europa besserer Verkauf als in USA (unter dem Namen Odyssey 2, dort angeblich über eine Million verkaufter Konsolen), 1983/84 Produktion wegen Videospiel-Crash (Konsolen-Misserfolg wegen Heimcomputern) eingestellt, so konnte der technisch durchaus fähige G7400 nicht mehr profitieren.

 

Games auf einer Art Modul (Cartridge bzw. Videopacks), Konsole lief ständig, solange man nicht Netzstecker auszog, so musste man Module während dem Betrieb der Konsole wechseln (funktionierte problemlos), Philips G7400 war gute Verbesserung, konnte aber nicht mehr profitieren wegen Videospiel-Crash.

Etwa 60 Videopacks (+ einige unveröffentlichte), die teils mehrere Spiele enthielten, G7000-Games auf G7400 spielbar, meist auch umgekehrt, die von G7400 nennt man Videopacks+, die auf dieser Konsole mit besserer Grafik/Sound abgespielt werden können, auf G7000 laufen sie ohne diese Updates, alle amerikanischen Games auf europäischen Konsolen spielbar, umgekehrt teils nicht möglich.

Konsole hatte anfangs zwei festgemachte 8-Weg-Joysticks, später externe, ebenfalls auf der Konsole war Tastatur, die aber kaum ganz genutzt wurde

Interton VC 4000 von Interton Electronics:
Produziert von 1974-1982 (1978 auf den Markt gekommen), fast komplett in Deutschland hergestellt, nur dort erschienen (außer Klone, die in weiteren Ländern erschienen), noch keine Verkaufszahlen bekannt.

 

Games sind wiederum Module, Technik war aber sehr primitiv, da der Speicherplatz sehr begrenzt war, 40 in Eigenproduktion hergestellte Spiele (3 davon sind nie erschienen), pro Modul nur ein Spiel, nur eine Art von Games, die auf allen Konsolen überall gespielt werden konnten (also kompatibel mit anderen Versionen bzw. Klons).

Controller hatten Joystick, 12 Knöpfe + 2 Feuer-Knöpfe und Konsole hatte einen Switch-Knopf für On/Off und drei weitere Knöpfe für Reset, Start und Select, zwei an Konsole angeschlossen.

Baugleich waren Grundig Super Play Computer 4000 und Körting TVC4000-Gerät (sind wie oben erwähnt die Klone), gab noch viele weitere, deren Games waren aber nicht mehr kompatibel.

Intellivision von Mattel:
1979 auf einem Testmarkt erschienen, 1980 endgültiger Verkauf in ganz USA, auch in Europa erschienen, über 3 Millionen verkaufte Exemplare, 1984 Produktion eingestellt.

 

Auch Intellivision hatte Module, war erste 16 Bit-Konsole, nur auf Farbfernseher zu spielen, für damalige Zeit hohe Grafikauflösung, klare Soundeffekte, war also erste Konsole, die dem Atari ernsthaft Konkurrenz machen konnte durch technische Überlegenheit.

125 Spiele, zwischen 1985 bis 1990 nochmals über 35 neue Module, die besten Spiele wurden jeweils über eine Million Mal verkauft, alle Games sind gleich, also PAL auf US und umgekehrt spielbar.

Controller waren Gamepads mit 12 Tasten, auf den Seiten 4 Feuer-Knöpfe, statt Joystick gab es runde Platte, mit der exakte (16 Richtungen) aber nicht schnelle Bewegungen möglich waren, konnte man in Mulden an der Konsole legen (zwei davon).

Nachfolger Intellivision 2 kam 1982 heraus, um konkurrenzfähig zu bleiben, war abwärtskompatibel, hatte bald das Zusatzgerät System Changer, mit dem man Atari-Games spielen konnte und war tatsächlich gut, litt aber auch unter dem Videospiel-Crash, 1984 Module und Konsolen zu Dumping-Preisen verkauft, Rechte an INTV verkauft, welche für die über 35 neuen Spiele verantwortlich sind, gehen aber 1991 auch Konkurs, womit Intellivision für längere Zeit weg ist, 1997 werden aber die Rechte von früheren Programmierern wiedergekauft und diese verwalten noch bis heute eine Internetseite darüber, daher ist Intellivision einzige Konsole, die Videospiel-Crash überstand.

ColecoVision von Coleco:
1982 auf den Markt gekommen, in den USA und in Europa (wofür spezieller Grafikchip für PAL-TV's eingebaut wurde) erschienen, bis zum Videospiel-Crash über eine Million Mal verkauft, insgesamt sollen es 6 Millionen sein, 1984 Produktion eingestellt.

 

Technisch damals auf höchstem Niveau, da es Spielhallen-Games in gleicher Qualität abspielen konnte, was sonst bei keiner Konsole möglich war, hatte ebenfalls Module, eines ein Add-On, dass das Spielen von Atari-Games ermöglichte (erste Konsole, die Spiele anderer abspielen konnte) und damals zur Konsole mit der größten Spieleauswahl machte, konnte dann auch Games von SG-1000 abspielen. Um die 170 Spiele erschienen, meistens qualitativ gute Umsetzungen von Spielhallen-Hits, erste Heim-Konsole, auf der Donkey Kong gespielt werden konnte, nichts über Länderkompatibilität bekannt.

Controller konnten in Mulden an der Konsole angebracht werden (insgesamt zwei), bestanden aus 2 Feuerknöpfen an der Seite, 12 Tasten und einem 8-Wege-Stick.

Vectrex von General Consumer Electric:
1982 auf dem Markt erschienen, in USA von General Consumer Electric vertrieben, ind Europa und Japan von MB, 1984 Produktion eingestellt, schätzungsweise 400'000 mal verkauft.

 

Der Vectrex ist sehr speziell, da er einen Bildschirm im Hochformat hat und Vektorgrafik erzeugt, welche nur schwarz-weiß ist, daher gab es zu jedem Modul eine Farbfolie, brauchte zwar Strom, aber ansonsten war es transportabel, musste also nicht am TV gespielt werden.

31 Spiele erschienen nur, 21 davon in Europa veröffentlicht, später, als der führende Entwickler Jay Smith die Spiele zum kostenfreien Kopieren freigab, enstanden noch mehr Games, die frei verfügbar sind oder in kleinen Auflagen verkauft wurden, nur eine Art von Modulen, also z.B. japanische Games sind auch auf europäischen Vectrex-Konsolen spielbar.

Controller besteht aus vier Knöpfen und Joystick, einer fest in der Konsole eingebaut, ein zweiter konnte man noch einstecken.

SG-1000 von Sega:
1983 auf dem Markt erschienen, hauptsächlich in Japan, vereinzelt auch in Australien, Neuseeland, Südafrika, China und Teilen Europas verkauft, wohl erste Konsole, die Ursprung in Japan hatte, Produktion ca. 1985 eingestellt, Verkaufszahlen nicht bekannt, aber heute sehr selten, da Preis für gebrauchte Konsole bei 300 Dollar und mehr liegt (auch bei Ebay).

 

Erste Heimkonsole von Sega, die schon im Arcade-Bereich tätig waren, wurde trotz Videospiel-Crash gebaut, Spiele als Module, meist Spielhallen-Umsetzungen, insgesamt nur etwa 50 Games, die kompatibel mit späteren Varianten waren, da kaum Games für jedes neue System produziert wurden, wahrscheinlich länderkompatibel, da es sogar ColecoVision SG-1000 Games abspielen konnte.

Konsole hatte nur einen Controller, der fest angebracht war, bestehend aus Joystick und 2 Feuer-Knöpfen, Konsole hatte einen Port für zweiten Controller.

Nachfolger waren SG-1000 2 (auch SG-1000 Mark II) und Mark 3 (nur in Japan erschienene Vorgängerversion des Master System), der dem NES Konkurrenz machen sollte, war auch in allen Belangen besser, scheiterte aber wegen zu geringer Softwareunterstützung (wegen heutzutage verbotenen Verträgen von Nintendo mit Drittherstellern), einem schlechten Sympathieträger Alex Kidd (verglichen mit dem Held Mario) und Nintendos großer Beliebtheit.

3. Generation (Wiederbelebung der Heim-Konsolen nach Videospiel-Crash)

 

NES von Nintendo:
1985 auf dem durch den Videospiel-Crash entleerten amerikanischen Markt erschienen, in Europa 1986, in Japan bereits 1983 (wobei da sich der Crash nicht so extrem auswirkte, da Japaner eher auf Konsolen als auf Heimcomputer setzten), dort unter dem Namen Famicom, über 60 Millionen verkaufter Exemplare (Rekord für lange Zeit), Produktion erst 1992 eingestellt, in Japan sogar erst Ende 2003! Also die am längsten produzierte Konsole überhaupt.

 

Die beste und erfolgreichste Konsole der 8-Bit-Ära, soundtechnisch und von Grafik her gesehen auf Top-Niveau für diese Zeit, konnte damals mit Heimcomputern mithalten, Spiele immer noch als Module.

Etwa 700 lizenzierte Games in Europa/USA, insgesamt (mit Japan-only) wohl über 1000, Zelda-, Castlevania- und Mario-Reihe hatten ihr Debüt, auch Samus (Metroid) sah man zum ersten Mal, Super Mario Bros. ist bis heute mit über 40 Millionen verkaufter Exemplare das meistverkaufte Game aller Zeiten, Spiele nicht länderkompatibel.

Der Controller war rechteckig, hatte Steuerkreuz, zwei Knöpfe + Start und Select, zwei davon konnten an Konsole angeschlossen werden, Anfang 90er Jahre gab es Redesign der Controller, das nur außerhalb Europas vertrieben wurde.

Sega Master System von Sega:
1986 in Amerika auf den Markt gekommen, war redesignte Version von Mark 3, die 1987 unter dem Namen Master System auch in Japan erschien, in Europa erfolgreicher als NES, bester Verkauf in Brasilien, insgesamt ca. 13 Millionen Mal verkauft, Produktion 1992 in Amerika, 1996 in Europa eingestellt.

 

War dem NES technisch überlegen, hatte aber weniger qualitativ gute Spiele, Games als Module (1-4 MB) und Cards (32 KB), hauptsächlich aber Module.

An die 400 Spiele, viele nur in Europa erschienen, brasilianische wurden sogar angepasst (z.B. spezielles Street Fighter, Wonder Boy in Monster Land wurde zu Mônica, Hauptfigur eines brasilianischen Kinderbuches etc.), Games sind länderkompatibel, Module des Vorgängers Mark3 haben aber andere Form.

Controller bestand aus drei Knöpfen, zwei kleineren und einem großen viereckigen, der als Steuerkreuz dienen soll, an der Konsole sind zwei davon anschließbar, auch Atari- sowie Megadrive-Controller kann man benutzen.

Nachfolger war Master System 2, das aber keinen Reset-Knopf mehr hatte und keine Cards als Games zuließ, war kaum erfolgreich, nur in Brasilien, wo bis heute noch neueste Versionen (Master System 3) der Konsole produziert werden, alle abwärtskompatibel, außer bei Cards nicht (Teil 3 in Brasilien hat wieder Card-Slot).

PC Engine von NEC:
1987 auf dem japanischen Markt erschienen, 1989 unter dem Namen Turbo Grafx 16 in USA, nie in Europa erschienen (gerüchterweise gab es einige wenige UK-Versionen), ca. 5 Millionen Mal verkauft, Produktion 1994 eingestellt.

 

Damals bot es Grafik und Sound auf höchstem Niveau, anfängliche Versionen ohne CD-Rom, spätere Versionen mit oder als Zusatzgerät erhältlich, Games also auf Modulen und CD's, wird oft auch zur 4. Generation gezählt, da Grafik-Prozessor über 16-Bit-Struktur verfügt.

Um die 800 Games, japanische CD's auf amerikanischen Konsolen spielbar, auch umgekehrt, Module aber nicht länderkompatibel, Spiele teils mit hohem Sammlerwert wegen guter Qualität und/oder kleiner Stückzahl.

Controller war dem des NES sehr ähnlich, also gleiche Knöpfe, nur etwas abgerundeter, nur ein Controller an der Konsole anschließbar.

Nachfolger war SuperGrafx, 1989 erschienen, war echte 16-Bit-Konsole, sollte später dem SNES konkurrieren, scheiterte aber trotz Abwärtskompatibilität, weil Unterschiede zum Vorgänger zu gering waren und nur 5 Games erschienen.

4. Generation (16 Bit Ära)

 

Sega Megadrive von Sega:
In Japan 1988, in USA (in Nordamerika unter dem Namen Sega Genesis) 1989 und in Europa 1990 auf dem Markt erschienen, 30 Millionen verkaufte Exemplare, 1997 Produktion eingestellt.

 

Technisch dem NES um Längen überlegen, doch Japaner hielten an diesem fest und danach übertrumpfte SNES den Megadrive, in Amerika, Europa und wiederum Brasilien recht erfolgreich, Spiele als Module und später mit dem Zusatzteil Mega CD (bzw. Sega CD in Nordamerika) als CD's.

Um die 1000 Games, CD's qualtitativ bessere Spiele, japanische Module haben andere Form, durch Ausfeilen des Schachtes europäischer oder amerikanischer Konsolen trotzdem spielbar, also praktisch alles länderkompatibel, nur neuere Spiele teils nicht (Ländercode erst 1992 eingeführt, auch ab dann nicht von allen Games genutzt), CD's hatten Ländercode.

Controller bestand aus 4 Knöpfen, einer davon Start-Knopf und einem Steuerkreuz, später kamen Controller mit insgesamt 7 Knöpfen, Konsole sah so aus als ob es ein CD-Rom-Laufwerk hätte, war aber nicht so, hatte Platz für zwei Controller.

Nachfolger waren Megadrive 2 und Megadrive 3, die nur im Design verändert wurden und ein paar Kleinigkeiten (z.B. kein Kopfhörer mehr ansteckbar) um Kosten zu senken, bei Teil 3 Anschluss von Mega CD nicht mehr möglich, mit Teil 2 kam neuer Controller mit 7 Knöpfen.

Ebenfalls erschienen ist Zusatzgerät 32X, wurde in Modulschacht gesteckt, diente dazu, dass das Megadrive dadurch zur 32-Bit-Konsole wird, miserables Marketing und kommende echte 32-Bit-Konsolen sorgten dafür, dass 32X einer der größten Misserfolge Segas wurde, nur um die 40 Spiele speziell dafür erschienen.

SNES von Nintendo:
1990 in Japan, 1991 in USA und 1992 in Europa auf den Markt gekommen, beinahe 50 Millionen Mal verkauft, etwa 1999 Produktion eingestellt (Japan später), letzte Heim-Konsole, mit der Nintendo Marktführer war.

 

Zwar war das SNES dem Neo Geo weitaus unterlegen (dieses war dafür viel teurer), doch war es um Längen besser als das Megadrive, viele Zusatzteile sorgten für grafische Highlights, Games als Module, sollte aber CD-Erweiterungsgerät geben, aus dessen Idee später Playstation 1 entstand (SNES also nie mit CD's).

Mehr als 1500 Spiele, viele Serien vom NES weitergeführt, Konsole mit einem der größten Spieleangebote, besonders alle Genres gut bedient, erstes Mario Kart, Redesign von Donkey Kong, alle Games nicht länderkompatibel.

Erstmals Schulterknöpfe für Controller (R- und L-Taste), der aus insgesamt 8 Knöpfen und Steuerkreuz bestand, zwei davon anschließbar ans SNES.

NeoGeo AES von SNK:
Release war 1990, In Japan, Europa und USA erschienen, schätzungsweise 500'000 verkaufte Einheiten (SNK gab kaum etwas über Verkaufszahlen bekannt, auch bei Games nicht), war sehr teuer wegen großen Speicher auf Modulen und weil Konsole zuerst nicht als Heim-Version gedacht war, 1997 Produktion eingestellt.

 

Erste Konsole mit einem Memory-Card Slot zum Speichern der Spielstände, technisch gesehen damals auf höchstem Niveau, comicartige 2D-Grafik sowie der Sound qualitativ top, überzeugte durch enorme Speichermenge auf Modulen, ab 1994 auch CD-Konsole verfügbar, war um einiges billiger, CD's hatten aber enorme Ladezeiten.

Etwa 115 Games auf Modulen, 97 auf CD's, wovon 8 nicht als Modul erhätlich sind, meist actionlastige Spiele, viele lange Serien (z.B. King of Fighters 94 bis 2003), Spieleunterstützung bis 2004, Games waren sowohl bei Modulen wie auch bei CD's länderkompatibel.

Controller besteht aus insgesamt 6 Knöpfen, die 4 Action-Knöpfe Spielhallen-typisch angereiht, ganz links ist ein Joystick, dessen Kugel meist Risse hat, Controller ohne diese sind selten und sehr begehrt.

CD-i von Philips:
1991 in USA, 1992 in Europa auf dem Martk erschienen, bis zu einer Million verkaufter Exemplare, etwa 1998 Produktion eingestellt, angeblich in sehr limitierter Auflage auch in Japan erschienen.

 

Erste Konsole, die eingebautes CD-Gerät hatte, spielte nur solche als Games ab, außerdem konnten noch Audio-, Photo- und Video-CD's (diese nur mit Zusatzgerät) abgepsielt werden, wird auch heute noch in Fahrschulen angewendet.

Um die 130 Games, darunter auch mehrere Zelda-Titel, da Philips Lizenz von Nintendo hatte, allerdings kaum so gut wie Originalspiele, länderkompatibel.

Ungewöhnlich im Hochformat gehaltener Controller mit Joystick und einigen Knöpfen, nur einer an Konsole anschließbar, mit Port-Splitter zwei.

5. Generation (3D-Grafiken)

 

3DO von Panasonic:
1993 in Japan und USA, 1994 in Europa auf den Markt gekommen, etwa 6 Millionen Mal verkauft, schon 1995 Produktion eingestellt.

 

Für damalige Zeit technisch überragend, da schon damals 3D-Grafiken genutzt wurden, also erste Konsole mit mehr als zwei Dimensionen, allerdings dadurch sehr teuer, Spiele als CD's.

Nur knapp 80 Games, die meist qualitativ nicht überzeugen konnten, da meist volles Potenziel der Konsole nicht genutzt wurde, kein Ländercode, trotzdem funktionierten einige japanische Games nicht auf anderen Länderversionen der Konsole.

Controller hatte 7 Knöpfe und ein Steuerkreuz, nur einer an die Konsole ansteckbar, oft sieht man auch eine Lightgun, die gleichen Port wie Controller nutzt.

Atari Jaguar von Atari:
1993 in USA, 1994 in Japan und Europa auf dem Markt erschienen, angeblich um die 4 Millionen verkaufter Exemplare, bereits 1996 Produktion eingestellt, bedeutete Ataris Untergang im Konsolen-Geschäft.

 

Hatte mehrere Prozessoren, auch mit 64-Bit, so streitet man sich, ob Atari Jaguar eine 64-Bit-Konsole war oder nicht, technisch damals eigentlich besser als Heimcomputer, aber oft Fehler bei Prozessoren, wodurch Software-Entwickler auf nicht mehr zeitgemäßen Prozessor zurückgreifen mussten, Games als Module, später mir Erweiterung als CD's.

Nur knapp 80 Games, davon etwas mehr als 15 auf CD's, hatte lange nur schlechte Titel, bis erster Hit kam, erfolgreichstes Game dann Alien vs. Predator, noch heute gibt es neue Spiele für treugebliebene Fans, wodurch es wohl mehr als 100 sind, Games waren länderkompatibel.

Controller wirkt sehr groß, hat neben fünf Hauptknöpfen und Steuerkreuz noch 12 weitere Tasten, zwei an Konsole anschließbar.

Erweiterung war Atari Jaguar CD, die in Modulslot gesteckt wurde, Gerät hatte allerdings eigenen Modulschacht, wodurch es beim Spielen der Module nicht immer entfernt werden musste, angeblich nur 20'000 Stück verkauft, man munkelt sogar, dass diese die einzigen je produzierten waren.

Sega Saturn von Sega:
In Japan 1994, in USA und Europa 1995 auf den Markt gekommen, etwa 10 Millionen Mal verkauft, erstmals für Sega am erfolgreichsten in Japan, 1998 Produktion eingestellt.

 

Technisch gesehen sehr fortschrittlich, konnte aber wegen schwieriger Programmierung kaum voll ausgenutzt werden, 2D-technisch lange die Oberklasse, da vorerst als solche Konsole gedacht, wegen Playstation aber als 3D-Konsole herausgebracht, nutzt CD-Rom-Laufwerk für Spiele, konnte auch Audio-CD's und mit Decoder Video-CD's abspielen.

Nicht ganz 1000 Games, wovon 637 (!) Japan-only sind, diese erfreuten sich an vielen RPG's, alle Spiele haben Ländercode (wenige Ausnahmen nicht ausgeschlossen), angeblich soll Shenmue in Produktion gewesen sein, fast fertig aber nie erschienen.

Controller bestand aus insgesamt 9 Knöpfen und Steuerkreuz, bei dem alle 8 Wege anwählbar sind, zwei können an Konsole angeschlossen werden.

Playstation 1 von Sony:
1994 in Japan, 1995 in USA und Europa auf dem Markt erschienen, Produktion erst 2006 eingestellt, bis dahin über 100'000 Millionen verkaufter Exemplare, war lange Zeit meistverkaufte Heim-Konsole, bis sie vom eigenen Nachfolger getoppt wurde.

 

Erste erfolgreiche 3D- und CD-Konsole, spielte auch Audio-CD's in guter Qualität ab, Sony hatte damals Vertrag mit Nintendo, der aussagte, dass die Playstation als CD-Add-On für SNES erscheint und Sony dafür eigene Konsole mit SNES-Technik herausbringen durfte, Nintendo aber machte hinter dem Rücken von Sony Vertrag mit Philips, Sony erfuhr es und kündigte sozusagen bei Nintendo, heraus kam die Playstation, dessen Serie Sony noch bis heute auf dem Konsolen-Thron hält.

Über 2300! Games, berühmte Games wie Tekken, Need for Speed, Chrono Cross, Tony Hawk, viele Serien hatten hier ihren Anfang, Spiele und Spieleart (CD's) trugen großen Teil zum Erfolg bei, da Jugendliche mit wenig Geld Games brennen konnten, diese waren praktisch alle abspielbar, was durch den MOD-Chip ermöglicht wurde, der dazu gedacht war, Ländercode zu überbrücken, Spiele also eigentlich nicht länderkompatibel, doch war dies zu umgehen, was wiederum zum Erfolg der Konsole führte.

Konsole bot 2 Anschlüsse, an die diverse Controller angebracht werden konnte, die erfuhren wie Playstation selbst Redesigns, waren sehr handlich, hatten 4 Schulter-, 2 Auswahl- und 4 Hauptknöpfe sowie 8-Wege-Steuerkreuz.

Virtual Boy von Nintendo:
In Japan und in USA 1995 auf den Markt gekommen, wegen Misserfolg kein Release in Europa, größter Flop Nintendos, nur knapp eine Million Mal verkauft, Produktion im darauffolgenden Jahr schon eingestellt.

 

Virtual Boy ist weder Handheld noch Heim-Konsole, da er zwar keinen TV zum Spielen braucht, aber aufgestellt werden muss, man schaut durch Brille, links und rechts sieht man verschiedene Bilder, die zu 3D-Effekt zusammenschmelzen, nicht farbig, da damals blaue und grüne Leuchtdioden noch nicht gut waren, längeres Spielen konnte Kopfschmerzen verursachen, Spiele als Module.

Insgesamt nur 22 Games, 3 davon nur in USA, 8 nur in Japan erschienen, Spiele wie Donkey Kong Country und GoldenEye hätten erscheinen sollen, man wartete aber ab, bevor sie fertiggstellt wurden, um zu schauen, wie erfolgreich Virtual Boy wird, Games sind länderkompatibel, da die Konsole wie ein Handheld ist.

Controller besteht aus 6 Knöpfen und 2 Steuerkreuze, hat zwei Griffe, nur einer an Virtual Boy angesteckt, da nur einer durch Brille sehen kann

N64 von Nintendo:
1996 in Japan und USA auf dem Markt erschienen, in Europa 1997, Termine immer wieder verschoben, wodurch viele zu Sega und Sony wechselten, war also großer Fehler von Nintendo, über 30 Millionen verkaufte Exemplare, 2001 Produktion eingestellt.

 

Erste erfolgreiche 64-Bit-Konsole, auch hier Games sehr schwer programmierbar, brauchte immer noch Module, also letzte Konsole mit solchen Speichermedien, was auch als Fehler betrachtet werden kann, denn sie waren viel teurer, aber dafür weniger Ladezeiten als CD's.

Etwa 380 Spiele, also nur wenige, aber meist qualitativ gute, Mario Party-Reihe hatte hier ihren Anfang, erstmals Mario (Mario 64) in 3D, bestes Zelda (Ocarina of Time), das noch heute teils als bestes Game überhaupt angesehen wird, Releasetermin wurde auch da immer verschoben, angeblich begann man mit der Entwicklung von diesem Zelda bereits bevor N64 erschien, Spiele nicht länderkompatibel.

Erste Konsole mit 4 Controlleranschlüssen, Riesenvorteil für Multiplayer-Games, Controller sehr umstritten, hatte Joystick, Steuerkreuz und insgesamt 10 Knöpfe, viele Features an diesen ansteckbar (Controller Pack zum Speichern, Rumble Pack für Vibrieren, Zusatzteil bei Pokemon Stadium für GameBoy-Spiele etc.).

6. Generation (multifunktional)

 

Dreamcast von Sega:
In Japan 1998, in USA und Europa 1999 auf den Markt gekommen, konkurrierte mit Nintendo 64, Playstation und indirekt mit der mit großer Spannung erwarteten Playstation 2´. Dies und arge Promotionfehler seitens Sega führte dazu, dass nur etwas mehr als 10 Millionen Dreamcast-Konsolen verkauft wurden, 2001 wurde Produktion bereits eingestellt. Misserfolg von Dreamcast lag weder an Konsole noch an Spielen, da viele für damals revolutionäre Titel erschienen und Grafik auf Top-Niveau war, z.B. erstmals einzelne im Wind wehende Haare, Games auf sogenannten GD-Rom, über 1 GB Speicherplatz, eingebautes Modem.

 

Knapp 300 Spiele, in Japan erscheinen trotz Flop der Konsole noch bis heute Games, in Europa und USA Produktion 2002 gestoppt, allerdings werden noch heute Spiele von Hobby-Programmierern produziert und kommerziell verkauft, da dies auch ohne Sega-Lizenz geschehen darf, Dreamcast hatte erstes Online-Videospiel überhaupt, mit Soul Calibur neue, revolutionäre Grafik, erstmals PAL-Games auf 60Hz spielbar, Games hatten Ländercode.

Erste Nicht-Nintendo-Konsole mit 4 Anschlüssen für Controller, diese hatten 5 Knöpfe, Steuerkreuz und Joystick, waren recht groß.

Playstation 2 von Sony:
Erste Konsole, die in allen wichtigen Länderteilen (Europa, USA und Japan) im selben Jahr, 2000, veröffentlicht wurde, noch erfolgreicher als Playstation 1, über 105 Millionen verkaufte Exemplare, im September verkaufte sich die Konsole in Japan und USA immer noch besser als die Konkurrenzprodukte Xbox, Xbox 360 und GameCube, Produktion noch nicht eingestellt.

 

Spielt DVD's und Audio-CD's ab, durch das Fehlen eines sogenannten Multi-Texturing ist es bei Playstation 2 Games nicht möglich, sehr komplexe Textureffekte darzustellen, wodurch sogar frühere Games in geringerer Auflösung gemacht wurden, Spiele auf DVD's.

Über 2000 Games, durch Abwärtskompatibilität die Konsole mit dem größten Spieleangebot, teils auch online spielbar, viele Serien wie z.B. Tony Hawk und Final Fantasy werden weitergeführt, Games haben Ländercode.

Controller hat 4 Schulter-, 4 Haupt- und zwei Auswahlknöpfe, zwei Joysticks und ein Steuerkreuz, dem Playstation 1 Controller sehr ähnlich, zwei an die Konsole ansteckbar, auch die von Playstation 1, Design wird auch für PC-Controller gebraucht, da sehr handlich und fast optimale Knöpfe-Wahl.

GameCube von Nintendo:
2001 in Japan und USA, 2002 in Europa auf dem Markt erschienen, bereits 2003 Produktion erstmals eingestellt, später (nach dem Ausverkauf des großen Lagerbestandes) weitergeführt, insgesamt nur etwas mehr als 20 Millionen Mal verkauft.

 

Wie vom Namen abzuleiten ist GameCube annähernd ein Würfel, erste Konsole von Nintendo, die nicht mehr auf Module setzte, trotzdem inkompatibel mit normalen CD's und DVD's, da die Spiele nur einen Durchmesser von 8 cm haben, sind raubkopiergeschützt, fassen nur 1,5 statt fast 5 GB wie auf DVD.

Mehr als 350 Games, teils auch online spielbar, ein weiteres Mario Kart ist neben weiteren Fortsetzungen bekannter Spiele-Serien erschienen, Games haben Ländercode, mit spezieller Import-CD umgehbar.

Controller hat insgesamt 8 Knöpfe, 2 davon als Schulterknöpfe, einer so wie beim Nintendo 64-Controller als Z-Trigger, ein Steuerkreuz und 2 Joysticks.

Xbox von Microsoft:
In USA 2001, in Europa und Japan 2002 auf den Markt gekommen, Japan völlig unwichtiger Markt, bis heute etwa 24 Millionen Mal verkauft, nicht einmal 2 Millionen davon in Asien, Produktion im Jahr 2006 eingestellt.

 

Konsole basiert auf leicht modifizierten PC-Komponenten, die mit Installation des Xbox-Linux zum vollwertigen Computer wird, spielt Audio-CD's und mit Zubehörteil DVD-Filme ab, Spiele sind auf DVD's, eigener Online-Service Xbox-Live.

Knapp 700 Games, Halo und Halo 2 sehr erfolgreiche Spiele, Teil 2 sogar eines der erfolgreichsten in der Videospiel-Geschichte, Games haben meistens Ländercode.

Original-Controller, der auch mit Konsole geliefert wurde, war anfangs recht groß, ungeeignet für kleinere Hände, also entwickelte man Controller S, der gleich zum Hauptcontroller wurde und ab dann mit Konsolen mitgeliefert wurde, vier an Konsole ansteckbar, hat insgesamt 9 Knöpfe, zwei Joysticks und ein Steuerkreuz.

 

Fazit by Jaffar Sholva

Man erfährt beim Durchstöbern des Internets nach Konsolen sehr viele interessante Dinge. So wusste ich z.B. nicht, dass die Playstation erst als Zusatz zum SNES gedacht war. Desweiteren fällt sofort auf, dass es sehr viele Firmen gab, die durch das Konsolengeschäft Konkurs gingen oder sich wieder auf etwas anderes konzentrierten. So stellen zum Beispiel die Macher des Interton VC 4000 wieder Hörgeräte her. Ein Fan schrieb diesen ein Mail, um noch mehr über die Konsole zu erfahren. Jedoch war die Antwort sogleich enttäuschend wie auch erstaunlich: es liegt kein einziges Dokument dieser Zeit mehr vor, da die Hersteller nie gedacht hätten, dass im Jahre 2006 sich noch jemand dafür interessieren würde. Sie hätten noch ein Restlager und die Dokumente erhalten, hätten sie so etwas erahnt.

Bemerkenswert sind Konsolen, die noch heute sehr erfolgreich sind und für die Spiele sehr lange hergestellt werden: Brasiliens Sega-Konsolen, der Neo Geo, Atari und einige weitere, so auch die Playstation. Bemerkenswert ist aber auch Nintendos Leistung. Dies muss man selbst als Nicht-Fan neidlos anerkennen. Sie sind seit dem Videospielcrash im Geschäft und noch die einzige Firma, die bis heute durchhält und immer wieder Innovatives auf den Markt bringt. Sony und Microsoft sind verglichen mit Nintendo noch Neulinge, aber es gibt nur noch diese drei Firmen im Konsolengeschäft, die auch wirklich erfolgreich sind.

Auch noch sehr erstaunlich ist, dass wirklich sehr viele Marketing-Fehler begangen wurden. Stellt euch vor, Nintendo hätte es damals mit der Playstation bzw. mit dem Vertrag mit Sony nicht vermasselt ... Stellt euch vor, die PC Engine wäre auch bei uns erschienen ... Die Heim-Konsolen-Geschichte ist wirklich überaus interessant und faszinierend. So möchte ich abschließend sagen, dass mir das Erstellen dieser Liste trotz etlicher "Arbeitsstunden" wirklich viel Spaß gemacht hat und hoffe, dass sie euch gefällt und auch nützlich ist. Nun wisst ihr also hoffentlich das Wichtigste über alle Konsolen ;)

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